Technologiebeschaffung nach Art des BND (I.2):
BND und Sprachtechnologie

3. August 2013 | Von | Kategorie: ZWEI PLUS ZWEI IST FÜNF

Stephan Bodenkamp

Christoph Roman Klonowski war ein Spezialist auf dem Gebiet der Sprachtechnologie und Computerlinguistik: Allerdings kannte ihn kaum jemand unter diesem Namen. Denn Klonowski war Angestellter des Bundesnachrichtendienstes. Er trug dort den Tarnnamen “Stephan Bodenkamp” und trat auf als “Leiter MÜ/KI” des “Amts für Auslandsfragen” (AfA), einer Tarnorganisation des BND. Auf der Visitenkarte von Bodenkamp wurde das AfA bezeichnet als “Erprobungsstelle” des BND für maschinelle Übersetzung und künstliche Intelligenz.

Bodenkamp war jedoch weitaus mehr als nur Leiter eines Testlabors. Vielmehr war er der treibende Faktor und leitende Kopf einer komplexen, virtuellen, internationalen Organisation – im Folgenden die “Bodenkamp AG” genannt. Ziel dieser Organisation war die Beschaffung von Technologie für die besonderen Aufgaben des Bundesnachrichtendienstes, insbesondere für die Überwachung des Telekommunikationsverkehrs.

Wer solche Technologie – Anfang der neunziger Jahre – beschaffen wollte, stand vor zwei grundlegenden Schwierigkeiten:

  1. Die Industrie konnte noch gar nicht liefern, was der Dienst gebraucht hätte: Denn die notwendige Technik war noch gar nicht zur Einsatzreife entwickelt.
  2. Eine Entwicklung auf Kosten des Dienstes war aus mehreren Gründen nicht möglich: Viel zu teuer, viel zu langwierig, vertraglich nicht zu gestalten, … um nur einige der Schwierigkeiten zu nennen.

Klonowski / Bodenkamp fand eine Lösung für das Problem. Sie war smart, sie war modern und nutzte auf vielen Ebenen, politisch, wirtschaftlich, technisch, den jeweiligen Geist der Zeit, sie war “unheard of …”, denn so etwas hatte noch niemand versucht und sie führte zu einem grandiosen Fiasko bei fast allen Beteiligten. Viele davon waren unfreiwillig beteiligt. Einer der wenigen Gewinner des größten Börsenfiaskos auf europäischem Boden, denn das war es unter anderem, was Bodenkamp und seine Mitstreiter anrichteten, heißt Bundesnachrichtendienst. Mit Sicherheit hätte der BND ohne die hier beschriebenen Aktivitäten des “Amts für Auslandsfragen” unter der Leitung von Bodenkamp heute nicht die technischen Werkzeuge, die ihn in die Lage versetzen, seinen seit Mitte der neunziger Jahre neu hinzugewonnenen Aufgaben im Rahmen der strategischen Telekommunikationsüberwachung gerecht zu werden.
Das Bewusstsein darüber, verbunden ggf. mit “Dankbarkeit” gegenüber dem verdienten Mitstreiter, mag der Grund dafür sein, warum Bundesnachrichtendienst bzw. das Bundeskanzleramt nach eigenem Bekunden gegenüber der Autorin zwar durchaus “umfassend” Bescheid weiß über die Aktivitäten von Bodenkamp im Rahmen des Lernout&Hauspie-Skandals, jedoch bis heute vieles unternehmen, um diesen auszusitzen und totzuschweigen.

Maschinelle Übersetzung

Mit künstlicher Intelligenz, Sprachtechnologie, einem wesentlich Teilgebiet davon und maschineller Übersetzung im Besonderen beschäftigte man sich beim BND seit langer Zeit.

Ein Grund dafür war – zunächst – der Bedarf an Übersetzungen: Der BND unterhielt eine eigene Übersetzungsabteilung, die Dolmetscher für die wesentlichen Sprachen aus dem Arbeitsgebiet des Dienstes beschäftigte. Russisch und die slawischen Sprachen bildeten einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten, entsprechend dem wesentlichen Aktionsgebiet des deutschen Auslandsnachrichtendienstes zu Zeiten des Kalten Krieges. Da nicht jeder Auswerter über die Sprachkenntnisse verfügte, um Dokumente im russischen Original lesen und verstehen zu können, war eine Übersetzung der Dokumente vor der Auswertung unabdingbar. Daraus entstand ein potenzielles Dilemma: Denn intellektuelle Übersetzung kostet Zeit, im Dokument jedoch können zeitkritische Informationen enthalten sein. Es bestand daher immer die Gefahr, dass die Chance zum Agieren längst verstrichen ist, wenn das Dokument endlich übersetzt war.

Die politische Entwicklung seit dem Ende des Kalten Krieges verschärfte dieses Problem dramatisch: Denn der “Markt” wurde geradezu überschwemmt von Dokumenten in russischer Sprache, die entweder von früheren Militärs oder sonstigen Funktionsträgern angeboten wurden oder aber im Zuge der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit, z.B. durch die Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit, verfügbar wurden. Diese Lawine von Dokumenten in russischer Sprache konnte mit rein intellektueller Übersetzung nicht mehr bewältigt werden. Die Strategen beim BND differenzierten ihre Wünsche daher: Es wäre bereits ein großer Vorteil, argumentierten sie, wenn die Bearbeitung der Dokumente durch Computerunterstützung, also durch die so genannte “maschinelle Übersetzung” so beschleunigt werden könnte, dass zumindest zeitnah die Relevanz jedes Dokuments und “in etwa” sein Inhalt erkannt werden könnte. Denn dann könnte man Prioritäten setzen, d.h. relevante bzw. zeitkritische Dokumente bevorzugt der Übersetzung durch einen Dolmetscher zuführen und weniger wichtige Dokumente hintanstellen.

Siemens und METAL kommen ins Spiel

Diese pragmatische Anforderung an maschinelle Übersetzungsunterstützung diskutierten sie mit den Computerlinguisten im Hause. Von dort kam die Auskunft, dass auch andere, z.B. große, international agierende Unternehmen ein ganz ähnliches Problem hätten: Siemens war ein Beispiel: Denn dort konnte man nicht einfach hinnehmen, dass ein Produkt, obwohl fertig entwickelt und lieferbar, nur deswegen in Spanien oder Dänemark nicht verkauft werden konnte, weil sich bei den Spanisch- oder Dänisch-Dolmetschern ein Arbeitsberg von mehreren Monaten angehäuft hatte. Mehr Übersetzer einzustellen, war auch keine Lösung. Der Markt war ziemlich leergefegt. Hinzu kam, dass man für das Wartungsmanual für den Servicetechniker nicht unbedingt literarische Spitzenqualität benötigt, wohl aber eine klare und verständliche Produktbeschreibung und Handlungsanweisung. Bei Siemens machte man sich also schon früh, in den 70iger Jahren, auf die Suche nach einer Lösung:

An der University of Texas at Austin wurde man fündig. Linguisten, Programmierer und Mathematiker hatten sich dort bereits seit 1959 mit maschineller Übersetzungstechnologie beschäftigt. 1961 wurde ein eigenes Institut, das Linguistic Research Centre gegründet, das, gestützt auf die Grundlagenarbeiten der vergangenen Jahre, seither das METAL Übersetzungssystem entwickelte. Deutsch-Englisch war das schwerpunktmäßig bearbeitete Sprachpaar. METAL muss bis Anfang der 80iger Jahre vor allem als Ergebnis universitärer Forschung und Entwicklung betrachtet werden, finanziert im Wesentlichen von der US Army.

Seit 1978 beteiligte sich Siemens als Geldgeber an der Entwicklung von METAL, zwei Jahre später übernahm Siemens von der University of Austin die Rechte an METAL. Dr. Thomas Schneider, der spätere Leiter des METAL-Entwicklungsteams bei Siemens, charakterisierte den Entwicklungsstand sinngemäß als “etwas wilden Prototypen”, in der Sprache der Informationstechniker eine freundliche Umschreibung dafür, dass noch viel zu tun ist, bevor ein Produkt entwickelt ist, das man guten Gewissens einem Kunden anbieten kann. Was nach seinen Ausführungen für METAL sprach, waren die mehr als zwanzig Jahre theoretischer Forschungsarbeiten, die man in Austin bereits in die Entwicklung investiert hatte.

Arbeitsweise von METAL

METAL war ein so genanntes transfer-basiertes Übersetzungssystem. Ein Text aus einer Ausgangssprache A wird zunächst in eine Metarepräsentation transferiert, eine Art “künstlicher” Darstellung von Bedeutung, Struktur und Begrifflichkeit des einzelnen Satzes. Man könnte auch sagen, dass der Satz nach diesem Transferschritt in einer universellen “Lingua Franca” vorliegt, die zwar nicht unbedingt gut zu verstehen ist für den Menschen, aber die Ausgangsbasis darstellt für die Übersetzung dieses Satzes in jede andere Sprache. Voraussetzung ist natürlich, dass das Übersetzungssystem den Wortschatz und die Grammatik der Ausgangssprache und der Zielsprache genau kennt. Bei METAL wird diese Kenntnis in Sprachmoduln hinterlegt, die – jeweils paarweise – von Ausgangssprache zu Zielsprache vorliegen. Dieses Konzept der modularen Nachrüstung um Sprachpaare hatte u.a. für METAL gesprochen.

Die Weiterentwicklung von METAL bei Siemens

Bei Siemens war man nicht nur aus den dargestellten, konzern-internen Gründen an METAL interessiert. Aus der zunehmenden Globalisierung und der Integration des Europäischen Marktes im Jahr 1992 erwartete man steigenden Bedarf und daher gute Absatzchancen für ein leistungsfähiges Übersetzungssystem auf dem Markt. Dafür war es notwendig, dass Sprachpaare für die wesentlichen Sprachen (des Marktes) vorhanden waren. Siemens verteilte die weitere Entwicklung von METAL daher auf mehrere Standorte: Die Koordination der einzelnen Teams oblag dem METAL-Team am Hauptsitz von Siemens in München, das Siemens-Nixdorf Center for Software in Liège war für die Weiterentwicklung der Übersetzungssystems zuständig, während Arbeiten an den Sprachpaaren in Austin (Deutsch-Englisch), an der Universität von Leuven (Holländisch-Französisch), an der Universität von Barcelona (Deutsch-Spanisch) und der Handelshojskole Syd in Kolding (Deutsch-Dänisch) durchgeführt wurden.

Doch erst ein knappes Jahrzehnt später, im Jahr 1989, brachte Siemens sein METAL-Übersetzungssystem für Deutsch-Englisch auf dem Markt. Von einer reinen Softwarelösung, wie man dies heute kennt, war dieses Produkt noch meilenweit entfernt. Das erste METAL-System wurde auf Symbolics Lisp Maschinen eingesetzt, die ergänzt wurden um MX2-Workstations für die Nachverarbeitung des roh übersetzten Textes. Zwei Jahre später berichtete Dr. Schneider auf dem MT-Summit in Washington, dass METAL Zuwachs in Form weiterer Sprachpaare bekommen hatte. Inzwischen war auch Deutsch-Spanisch, Holländisch-Französisch, sowie die “Rückrichtung” des Anfangsausbaus, also Englisch-Deutsch verfügbar. Schneider berichtet über 25 Installationen von METAL im Kundenfeld, die mit mehr als einem Sprachpaar arbeiten. Die meisten Kunden kamen aus der Industrie, aus Handel und Banken.

Das Amt für Auslandsfragen als Kunde von METAL

Ein früher Kunde von METAL war auch das Amt für Auslandsfragen, die Tarnlegende, mit der der Bundesnachrichtendienst nach außen auftrat, wenn es um Sprachtechnologie ging. In eigenen Worten beschrieb sich das AfA wie folgt:

„Das Testzentrum für künstliche Intelligenz und Maschinelle Übersetzung des Amts für Auslandsfragen ist eine Regierungseinrichtung, das dem deutschen Bundeskanzleramt untersteht. Seine Hauptaufgabe besteht im Test und der Evaluierung kommerzieller NLP-Systeme mit dem Ziel, sie in eine Office-Umgebung von Regierungs¬einrichtungen zu integrieren.
Das Zentrum ist an großen, nationalen NLP-Projekten [NLP = natural language project / d.A.] beteiligt und berät auf technischer und organisatorischer Ebene eine Reihe von nationalen und internationalen Institutionen und Organisationen.
Es hat neue MT-Projekte [MT = machine translation / d.A.] in Deutschland und Spanien in Auftrag gegeben, unterhält sein eigenes NLP-estzentrum und ist spezialisiert auf domain-spezifische NLP-Nutzeraspekte [Hit words], den Aufbau nutzerorientierter Lexika, Textkorpora und auf mehrsprachige Datenbanksysteme.”

Das AfA nutzte verschiedene Büros in und um München. Es traf sich natürlich gut, dass die Koordinierungsabteilung für die METAL-Entwicklung bei Siemens ebenfalls in München saß, nur wenige Kilometer entfernt vom Sitz des AfA entfernt.
Das AfA in Person seines leitenden Computerlinguisten Bodenkamp, interessierte sich generell für Übersetzungssysteme und beobachtete den Markt ebenso genau wie kritisch. Anfang der neunziger Jahre war die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Übersetzungssystemen ohnehin ein breit diskutiertes Thema. Auch beim AfA hatte man mehr als zwei Jahre für eine entsprechende Marktsichtung aufgewendet. Es ist angesichts der Vielzahl möglicher Sprachpaare, die in einem Auslandsnachrichtendienst zur Übersetzung anstehen können, nur verständlich, dass man besonderes Augenmerk auf die Erweiterbarkeit des Systems um weitere Sprachen richtete.

Gründung und anfängliche Förderung der GMS – Gesellschaft für multilinguale Systeme mbH

Im Besonderen suchte das AfA – aus aktuellem Anlass – ein Übersetzungssystem für Russisch-Deutsch: Denn in den Jahren seit dem Ende des Kalten Krieges war eine große Menge russischer Dokumente beim BND angespült worden bzw. z.B. bei der Sichtung des Dokumente des früheren Ministeriums für Staatssicherheit der DDR angefallen.

Ausgerechnet bei Russisch und anderen slawischen Sprachen hatte METAL jedoch noch Defizite. Für Siemens/Sietec war es daher der reine Glücksfall, dass man 1990 auf einer Konferenz in Helsinki auf die Vorstellung von VIRTEX aufmerksam geworden war, einem deutsch-russischen Übersetzungssystem im Experimentierstadium, das am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR entwickelt worden war.
Mit der kompetenten Verstärkung durch die acht Computerlinguisten und Wissenschaftler des VIRTEX-Teams wäre Siemens einem außerordentlich attraktiven Auftrag ein gutes Stück näher: Denn das Amt für Auslandsfragen war ein anspruchsvoller Kunde. Verlockend stellte sich für Sietec die Möglichkeit dar, mit dem Bundesnachrichtendienst einen ganz großen Behördenkunden zu gewinnen. Zumal nicht nur der deutsche Auslandsnachrichtendienst, sondern auch – potenziell über 180 – Nachrichtendienste anderer Länder als potenzielle Kunden in Frage kamen.

Das AfA im Speziellen war jedoch – trotz nun schon jahrelanger Evaluation – noch immer nicht ganz überzeugt – oder behauptete dies zumindest – dass METAL als Plattform wirklich die richtige Entscheidung sei. Man wollte daher als weiteren Beweis für die Flexibilität von METAL ein russisch-deutsches Übersetzungssystem sehen. Die Finanzen waren nicht das Problem: Denn das Amt für Auslandsfragen finanzierte diese Entwicklung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Forschung und Technologie.

Nahe liegend wäre es nun gewesen, dass Sietec die acht Fachleute des VIRTEX-Teams als Mitarbeiter übernimmt. Dazu kam es jedoch nicht. Vielmehr berichtet der Brancheninformationsdienst ‘Language Industry Monitor’ im Juni 1994, dass “ein Münchner Softwarehaus” im Mai 1993 die Firma GMS – Gesellschaft für multilinguale Systeme mbH mit Sitz in Berlin gegründet hatte mit dem Zweck, den ehemaligen Mitarbeitern der DDR-Akademie der Wissenschaften den Sprung in die Marktwirtschaft zu ermöglichen. Diese Gruppe arbeitete unter der Anleitung von Sietec und konnte die METAL-Entwicklungsumgebung und die schon vorhandenen METAL-Module ausprobieren.

Gut ein Jahr später waren Ergebnisse sichtbar: Im April 1994 veranstaltete man in der Siemensstadt in Berlin eine erste Vorstellung des neuen russisch-deutschen Übersetzungssystems auf der Basis von METAL: Peer van Driesten, der Gesellschafter-Geschäftsführer der Firma GMS machte dort Ausführungen, warum die Umkehrung (Russisch-Deutsch) dessen, woran die DDR-Wissenschaftler bisher gearbeitet hatten (Deutsch-Russisch), möglich und sinnvoll war, Dr. Gregor Thurmair von Sietec lieferte Argumente für weitere, denkbare Sprachpaare mit slawischen Sprachen und verlor mehr als nur ein Wort über die Möglichkeiten, METAL-Module auch für Zwecke einzusetzen, die über die reine Übersetzung hinausgingen. Und ein gewisser “Stephan Boden” vom Amt für Auslandsfragen versäumte es nicht, Sietec auf die Wichtigkeit der Integration von METAL in den Arbeitsablauf professioneller Übersetzer hinzuweisen.

Der Brancheninformationsdienst Language Industry Monitor hatte schon im Juni 1994 berichtet, dass die Finanzierung des Russisch-Deutsch-Übersetzungsprojektes bei Vorstellung des Systems ausgelaufen war. Siemens hätte jedoch weitere Mittel einschießen müssen, um daraus ein marktfähiges Produkt zu machen. Ferner kritisierten Branchenkenner, dass die russisch-deutsche Lösung möglicherweise einem Amt für Auslandsfragen nützt, die Industrie jedoch deutsch-russisch sucht, um Kontakte und Geschäfte zwischen deutschen Firmen und Russland besser abwickeln zu können.

Das lesen Sie im nächsten Beitrag …

Der BND in schwieriger Situation | Antrag zur ersatzlosen Abschaffung im Bundestag | 1994: Der BND erhält langfristig neue Aufgaben | Bodenkamp entfaltet erste Aktivitäten | Die technischen Anforderungen an strategische Telekommunikationsüberwachung

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Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie

2 + 2 = 5! Technologiebeschaffung nach Art des BND

Sämtliche bisher erschienenen Beiträge dieser Serie

Teil I: Der BND, Lernout & Hauspie und die Sprachen der Seidenstraße…

I.1 Einleitung
I.2 BND und Sprachtechnologie
I.3: BND und strategische Telekommunikationsüberwachung
I.4: Die Anfänge von Lernout&Hauspie und das Ende von METAL
I.5: Der Umsatzmotor springt an bei L&H und Bodenkamp ist immer dabei
I.6: Was Bodenkamp (und der BND) mit dem größten Borsenbetrugsfall in Europa zu tun haben

Teil II: Der BND, Polygon und das Europol-System

II.1: Der BND, die EU-Projekte und das Europol-System
II.2: Bodenkamp: Am Ende steht ein Strafbefehl

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