SACHSEN

Fallbearbeitungssoftware efas (RSCase) in Sachsen

Geld spielt keine Rolle …

18. Februar 2015 | Von

„Das sächsische Innenministerium stimmte der Beschaffung einer Fallbearbeitungssoftware zu, ohne die Gesamtkosten des Vorhabens zu kennen. Die Auftragsvergabe wies schwerwiegende Mängel auf.“

So fasste der sächsische Landesrechnungshof das Ergebnis seiner Prüfung über die Beschaffung der Fallbearbeitungssoftware ‚efas‘ zusammen, das ist die sächsische Ausprägung des Fallbearbeitungssystems RS-Case der Firma Rola Security Solutions GmbH.



Sachsen | Polizei

Neidische Blicke aus Leipzig nach München

9. Februar 2015 | Von

In Sachsen wird der „Polizeinotstand“ ausgerufen. In Leipzig stehen nicht einmal mehr tausend Polizisten zur Verfügung, um Legida-Anhänger und Gegner voneinander zu trennen. Die für heute Abend angemeldete Legida-Demo wurde daraufhin von der Leipziger Stadtverwaltung verboten.
Von solchen Problemen wird die bayerische Landeshauptstadt nicht geplagt. Dort war es am Wochenende kein Problem, 3.600 Polizisten, auch aus anderen Bundesländern, auf die Straße zu schicken, um die ‚Münchner Sicherheitskonferenz‘ und deren rund 600 Teilnehmer zu schützen. Und auch rund 4.000 Gegendemonstranten gegen diese ‚NATO-Sicherheitskonferenz‘ stellten die Polizei nicht vor Probleme …



Sachsen | Polizei

Polizeiarbeit in Dresden

16. Januar 2015 | Von

Die Arbeit der Dresdner Polizei wirft Fragen auf: Ein 20-jähriger Asylbewerber, der – blutüberströmt und tot – vor einem Wohnblock aufgefunden wurde, weckte zunächst bei der Polizei nicht den Eindruck, dass hier ‚Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung‘ vorliegen.
Man kann in Dresden allerdings auch anders: Zum Beispiel wenn es um das (nicht näher bezeichnete) Delikt geht, dass mit einem Beamer Schriftzüge, wie „Refugees welcome“ an die Fassade der Semperoper projiziert werden …



Sachsen | Abschiebepraxis

Sachsens Innenminister Ulbig (CDU) setzt Prioritäten …

8. Januar 2015 | Von

Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) arbeitet hart an seinem Image als Deutschlands schärfster Abschiebeminister. Aus seiner Sicht vielleicht ein Mittel, um Wählerpotenzial am rechten Rand doch noch einzufangen. Kurz vor Weihnachten und kurz nachdem die Menge der Pro-Pegida-Demonstranten in Dresden bis dato ihren Höhepunkt erreicht hatte, ließ Herr Ulbig wieder einmal seine Muskeln spielen: Sein Opfer war eine 18-jährige junge Frau …