Beiträge zum Stichwort ‘ Fallbearbeitung ’

2014ff: Polygon in Brandenburg

22. November 2013 | Von

Polygon in Brandenburg wird fortgesetzt und weiter an die aktuellen Anforderungen angepasst. Darauf verständigten sich der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg und die Firma Polygon Visual Content Management GmbH in dieser Woche. Neben wirtschaftlichen waren vor allem technische und fachliche Gründe für diese Entscheidung ausschlaggebend.



Informationstechnik für die Fachlichkeit (6)

Wie kommt das Informationsmodell ins Datenmodell?

27. August 2013 | Von

Es gibt grundsätzlich nur zwei Verfahren, wie ein Informationsmodell abgebildet wird in einem physischen Datenmodell: Die konventionelle und die generische Modellierung. Hier erfahren Sie, wie wichtig es ist, diese Frage nicht nur „den Technikern“ zu überlassen: Denn die Konsequenzen könnten dramatisch sein – weil Techniker damit u.U. zu jahrelanger Vollauslastung kommen, während die Fachlichkeit nicht das erhält, was sie eigentlich wollte …



Direkt gefragt (01.2013) aktualisiert

14. Juni 2013 | Von

Erstmals erschienen am 15.5.2013, aktualisiert am 14.6.2013
Fragen an die Verantwortlichen der Firma Polygon aus der Sicht des betroffenen Anwenders … – und offene Antworten darauf …
Heute zum Thema der zeitaufwändigen Doppelerfassung von Information in ComVor und dem Fallbearbeitungssystem



Polygon in Brandenburg (Teil 2) aktualisiert

14. Juni 2013 | Von

Erstmals erschienen am 17.5.2013, aktualisiert am 14.6.2013
Zum ersten Teil des Beitrags



Acht Thesen zu Polizei und Sicherheitspolitik

6. Mai 2013 | Von

Polizei steht in der Gefahr, ein noch relativ hohes Maß an Akzeptanz und Anerkennung in der Bevölkerung zu verspielen. Noch wird polizeiliche Arbeit geschätzt als Beitrag zum Erhalt bzw. zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit. Polizei als Organisation ist kaputtstrukturiert und –gespart, die Mehrzahl der Polizeibeamten hat weitgehend resigniert, ist demotiviert und desillusioniert.
Der Zusammenhang zwischen dem weit fortgeschrittenen Aufbau einer Infrastruktur zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung und dem Aufbau eines entsprechenden polizeilichen Informationswesens – als Ersatz für bisherige, qualitativ hochwertige, kriminalistische Arbeit – wird außerhalb der Polizei kaum gesehen und selbst innerhalb der Polizei nicht wahrgenommen.
Wer diesen Prozess – spät aber noch möglich – aufhalten möchte, ist eingeladen, sich mit den hier dargelegten Thesen zu beschäftigen und seinen Beitrag zur Diskussion zu leisten.