Beiträge zum Stichwort ‘ PKS [Polizeiliche Kriminalstatistik] ’

Brandenburg | Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

Gutachten spricht von „bewusster und gezielter Manipulation“ der PKS in Brandenburg

7. Mai 2014 | Von

Die im Bericht des Politmagazins Klartext [1] gezeigten Beispiele zeigen, „dass hier offensichtlich bewusst und gezielt die PKS-Erfassung in eine bestimmte Richtung manipuliert werden sollte. Dies hat, im Vergleich zu bislang bekannten Problemen bei der Erfassung der PKS-Daten, eine andere Qualität, weil damit eine wenn auch interne, aber politisch offensichtlich gewollte Erfassungsrichtung vorgegeben wird, die mittel- bis langfristig, bewusst oder unbewusst, Einfluss auf die Registrierung entsprechender Zahlen für die PKS haben dürfte.“

Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten [2] des angesehenen Kriminologen und Juristen Prof. Dr. Thomas Feltes, das im Auftrag der CDU-Fraktion erstellt wurde und auf deren Webseite zum Download angeboten ist [3].



Brandenburg | Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

„Wer einmal lügt …“ Auswirkungen und Chancen der PKS-Manipulationen in Brandenburg

3. Mai 2014 | Von

Von „Trickserei“ ist die Rede, von „absichtlich geschönter Statistik“ und „eigenwilliger Abweichung“ von „bundeseinheitlichen Statistikregeln“. Solche Vorwürfe wiegen schwer, zumal wenn sie in einem bundesweit ausgestrahlten Politmagazin im Fernsehen gesendet und in einem weiteren Beitrag – entgegen den Beteuerungen von Innenminister und Landes-Polizeipräsident – auch noch mit Vorwürfen seitens der Staatsanwaltschaft untermauert werden können …



Brandenburg | Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

Geschönte Zahlen?! Polizeiliche Kriminalstatistik in Brandenburg

20. März 2014 | Von

Die Polizei in Brandenburg hat ein Problem mit ihrer polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Beziehungsweise mit den Zahlen, die öffentlich werden. Schon für das Jahr 2012 gab man sich äußerst zugeknöpft. Mit Ausnahme einer Powerpoint-Präsentation und Unterlagen zu einer Pressekonferenz des Innenministers [1] ist nämlich gar nichts öffentlich geworden.
Das mag seinen guten Grund haben: Wie das Fernsehmagazin Klartext unter Berufung auf eine interne Dienstanweisung jetzt berichtet, wurden die Zahlen in Brandenburg für das Berichtsjahr 2013 geschönt.



Brandenburg | Polizeistrukturreform

Die Angst des Autoschiebers vor dem Streifenwagen

30. Dezember 2013 | Von

Von der ohnehin ausgehungerten Kriminalpolizei in Brandenburg sollen nun 200 Beamte abgeordnet werden, um Streifenwagenbesatzungen aufzustocken. Grund dafür ist die (angeblich) herausragende Kriminalitätsbelastung von Brandenburg gegenüber anderen Bundesländern – insbesondere bei Wohnungseinbrüchen oder Fahrzeugdiebstählen.
Wir fragen:

  • Ist Brandenburg wirklich ein solches El Dorado für Einbrecher und Autodiebe?!
  • Oder geht es um andere Interessen? Politische z.B. ?!
  • Was kann der einzelne Betroffene – Wohnungs- oder Hausbesitzer oder Fahrzeughalter – tun, um sich selbst besser zu schützen?!

Und wäre nicht „mehr Klasse“ eher angezeigt, als „mehr Masse“?!



Milchmädchenrechnungen …

17. Mai 2013 | Von

„Nichts ist so gerecht verteilt, wie der gesunde Menschenverstand. Jeder glaubt, dass er genug davon hat.“ sagt ein Sprichwort. Warum werden uns dann ständig Milchmädchenrechnungen aufgetischt, die eine Beleidigung jedes gesunden Menschenverstands sind?!
Dagegen wollen wir Ihren und unseren gesunden Menschenverstand schärfen in unserer Serie ‚Kampf den Milchmädchen!‘, die hier beginnt.



Polizei und IT – Erlebnisse, Erkenntnisse und Ansichten eines zeitweiligen Insiders

26. April 2013 | Von

Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, da schienen Politik und Polizei ernsthaft daran interessiert zu sein, Menschenhandel und Rauschgiftkriminalität, Falschgeld und Autoschieberei, Korruption und Produktpiraterie wirksam und nachhaltig einzudämmen. Das war so um die „Wiedervereinigung“ und noch einige Jahre danach.

Die Drahtzieher hinter solchen illegalen Geschäfte“ sind gewiefte Geschäftsleute, die entschlossen sind, sich nicht erwischen zu lassen. Sie nutzen daher viele Firmen, beschäftigen zahlreiche „Mitarbeiter“ an diversen Orten, auch über Ländergrenzen hinweg. Klassische kriminelle Organisationen, wie die Mafia / N’drangheta / Camorra machen vor, wie man sich abschottet gegenüber denen, die nicht dazugehören. Die Rocker haben davon genauso gelernt, wie Autoschieber, Menschenhändler und Rauschgiftdealer.

Für die Polizei ist es schwierig, solche „komplexe Kriminalität“ zu ermitteln …